Magazin · Technologie · Stand: Oktober 2026
Vier Wellenlängen in einem Kopf: 755, 808, 940 und 1064 nm erklärt
Nanometer-Zahlen klingen nach Datenblatt, entscheiden aber über dein Ergebnis und deine Sicherheit. Hier erfährst du, was jede der vier Wellenlängen des Lumis Pro kann, für welche Haut und welches Haar sie gedacht ist und warum ein einziger Behandlungskopf mit allen vieren mehr ist als ein Marketing-Argument.
Von der LaserX Redaktion · fachlich geprüft nach NiSV-Fachkunde-Standard · Oktober 2026

Warum vier Wellenlängen in einem Behandlungskopf?
Haut und Haar sind bei jedem Menschen anders, und jede Wellenlänge hat ein anderes Verhältnis von Melanin-Absorption zu Eindringtiefe. Der Lumis Pro bei LaserX in Berlin-Steglitz vereint deshalb 755, 808, 940 und 1064 nm in einem Kopf und deckt damit alle Hautfototypen I bis VI ab, ganzjährig und ohne Gerätewechsel.
Ein Laser zur dauerhaften1 Haarentfernung hat genau eine Aufgabe: so viel Energie wie möglich in die Haarwurzel bringen und so wenig wie möglich in der umliegenden Haut lassen. Die Wellenlänge ist dabei der wichtigste Hebel, weil sie bestimmt, welcher Anteil des Lichts vom Haar-Melanin aufgenommen wird, welcher vom Haut-Melanin und wie tief das Licht überhaupt kommt.
Das Problem: Keine einzelne Wellenlänge ist in allen drei Punkten gleichzeitig gut. Was feine, helle Haare auf heller Haut braucht, ist für dunkle Haut zu aggressiv. Was dunkle Haut schont, erreicht feines Haar kaum. Ein Studio mit nur einer Wellenlänge muss sich deshalb für eine Zielgruppe entscheiden oder außerhalb davon mit gedrosselter Energie arbeiten. Vier Wellenlängen in einem Kopf lösen diesen Zielkonflikt, weil für jede Kombination aus Haut und Haar die passende zur Verfügung steht.
Wie die Physik dahinter grundsätzlich funktioniert, Melanin, Haarzyklus und selektive Photothermolyse, erklärt der Artikel Wie funktioniert Laser-Haarentfernung?. Hier geht es um die Frage, warum gerade diese vier Zahlen.
Absorption und Eindringtiefe: die Physik hinter der Nanometer-Zahl
Je kürzer die Wellenlänge, desto stärker nimmt Melanin das Licht auf und desto geringer ist die Eindringtiefe. Je länger die Wellenlänge, desto tiefer kommt das Licht und desto weniger wird es vom Melanin der Oberhaut aufgehalten. Zwischen 755 und 1064 nm liegt deshalb der nutzbare Bereich für die Haarentfernung.
Melanin absorbiert Licht über ein breites Spektrum, am stärksten im sichtbaren Bereich, mit abnehmender Stärke bis ins nahe Infrarot. Für die Haarentfernung ist das sichtbare Licht trotzdem ungeeignet, weil es kaum in die Haut eindringt und praktisch vollständig in der Oberhaut hängen bleibt. Erst im nahen Infrarot ab etwa 700 nm wird die Haut für das Licht durchlässig genug, um Wurzeln in einigen Millimetern Tiefe zu erreichen. Oberhalb von rund 1100 nm beginnt Wasser im Gewebe die Energie zu schlucken, und die Melanin-Absorption wird zu schwach.
Innerhalb dieses Fensters gilt die Faustregel: kurz gleich stark absorbiert und flach, lang gleich schwächer absorbiert und tief. 755 nm liegt am kurzen Ende, 1064 nm am langen. 808 nm und 940 nm liegen dazwischen und füllen die Lücke für die vielen Menschen, die weder sehr hell noch sehr dunkel sind.
Zwei weitere Größen spielen mit der Wellenlänge zusammen: die Pulsdauer, beim Lumis Pro 2 bis 125 Millisekunden, und die Energie, laut Hersteller 10 bis 100 Joule. Eine längere Wellenlänge, die schwächer absorbiert wird, braucht tendenziell mehr Energie, um dieselbe Wirkung an der Wurzel zu erzielen. Dass das trotzdem sicher ist, liegt an der Kontaktkühlung bis −18 °C, die die Oberhaut schützt, während die Energie in der Tiefe arbeitet. Alle technischen Daten stehen auf der Technologie-Seite.

755 nm: die Alexandrit-Wellenlänge für helle Haut und feines Haar
755 nm ist die vom Alexandrit-Laser bekannte Wellenlänge. Sie wird vom Melanin am stärksten aufgenommen und ist deshalb erste Wahl für helle Hauttypen I bis III mit feinem, flachem oder hellbraunem Haar, etwa an Oberlippe, Wangen, Armen oder bei feinem Nachwuchs am Ende einer Serie.
Die hohe Absorption ist Stärke und Schwäche zugleich. Stärke, weil auch ein dünnes Haar mit wenig Melanin genug Energie aufnimmt, um die Wurzel zu erwärmen. Dort, wo 808 nm oder 1064 nm bei feinem Haar zu wenig „Angriffsfläche“ finden, holt 755 nm noch ein Ergebnis heraus. Das macht diese Wellenlänge auch im Verlauf einer Serie wertvoll: Nach den ersten Sitzungen werden die verbleibenden Haare dünner und heller, und genau dann spielt 755 nm seinen Vorteil aus.
Schwäche, weil die hohe Absorption nicht zwischen Haar- und Haut-Melanin unterscheidet. Bei dunkler Haut nimmt die Oberhaut so viel Energie auf, dass das Risiko für Rötungen, Verbrennungen und Pigmentverschiebungen steigt. Deshalb ist 755 nm für die Hauttypen V und VI nicht die richtige Wahl, und auch bei Typ IV nur mit Vorsicht. Seriöse Studios wechseln hier die Wellenlänge, statt die Energie so weit zu drosseln, dass nichts mehr wirkt.
Die Eindringtiefe von 755 nm reicht für die meisten Körperzonen, aber nicht für jede Wurzel. Tief sitzende, kräftige Haare im Intimbereich oder im Bartbereich bei Männern profitieren von den längeren Wellenlängen.
808 nm: der Allrounder für dunkle, kräftige Haare
808 nm verbindet gute Melanin-Absorption mit größerer Eindringtiefe und ist laut Hersteller die Wellenlänge für tief liegende, dunkle und dicke Haare. Sie ist der Standard für Achseln, Beine, Rücken, Brust und Intimbereich bei den Hauttypen I bis IV.
Die meisten Menschen, die zur Laser-Haarentfernung kommen, haben dunkle, kräftige Haare an den klassischen Zonen, und genau dafür ist 808 nm gebaut. Die Absorption ist etwas geringer als bei 755 nm, dafür kommt das Licht tiefer, bis zu den Wurzeln der groben Terminalhaare, die bei Achseln, Intim komplett oder Beinen komplett mehrere Millimeter unter der Oberfläche sitzen.
Das Verhältnis von Haut- zu Haarbelastung ist bei 808 nm ausgewogener als bei 755 nm. Mittlere Hauttypen, die in Mitteleuropa am häufigsten sind, lassen sich damit effektiv und mit gutem Sicherheitsabstand behandeln. Bei Typ IV kommt es auf das Haar an: Ist es dick und dunkel, ist 808 nm oft weiterhin passend, bei flachen Haaren greift die nächste Stufe.
In Kombination mit dem In-Motion-Modus und dem großen 12 × 35 mm Aufsatz ist 808 nm auch die Wellenlänge, mit der große Flächen zügig behandelt werden. Komplette Beine dauern beim Lumis Pro etwa 45 Minuten, der komplette Rücken rund 40 Minuten.
940 und 1064 nm: die langen Wellenlängen für dunkle Hauttypen
940 nm ist laut Hersteller für flache Haare bei Hautfototyp IV gedacht, 1064 nm für dunkle Haut der Typen V und VI sowie für flache, dunkle Haare. Beide Wellenlängen werden vom Haut-Melanin deutlich schwächer aufgenommen und erreichen tiefere Follikel, deshalb sind sie die sichere Wahl bei dunkler Haut und bei Bräune.
1064 nm ist die Wellenlänge, die klassisch vom Nd:YAG-Laser bekannt ist. Sie wird vom Melanin nur moderat absorbiert, das klingt zunächst nach einem Nachteil, ist aber genau der Punkt: Die Oberhaut mit ihrem Melanin lässt das Licht weitgehend passieren, und die Energie kommt in der Tiefe an, wo die Wurzel sitzt. Für Menschen mit dunkler oder sehr dunkler Haut ist das der Unterschied zwischen einer Behandlung, die funktioniert, und einer, die abgesagt werden muss.
Der Preis dafür: Weil weniger Energie pro Haar hängen bleibt, braucht 1064 nm kräftiges, dunkles Haar als Ziel und in der Regel mehr Energie pro Impuls. Deshalb wird diese Wellenlänge oft als etwas intensiver empfunden, was die Kontaktkühlung bis −18 °C ausgleicht. Für sehr feinen, hellen Flaum ist 1064 nm nicht die richtige Wahl, da ist 755 nm überlegen.
940 nm sitzt zwischen 808 und 1064 nm und schließt die Lücke für Hauttyp IV mit flachen Haaren: etwas mehr Absorption als 1064 nm, etwas mehr Schonung für die Haut als 808 nm. In der Praxis ist das die Wellenlänge für Menschen mit olivfarbener bis hellbrauner Haut, bei denen 808 nm an feineren Haaren zu wenig und 1064 nm an der Oberhaut zu viel verlangen würde. Welcher Hauttyp du bist und wie wir das messen, liest du im Ratgeber zu den Hauttypen nach Fitzpatrick.
Welche Wellenlänge für welche Haut und welches Haar?
Als Orientierung: Hauttyp I bis III mit feinem Haar 755 nm, Hauttyp I bis IV mit kräftigem Haar 808 nm, Hauttyp IV mit flachem Haar 940 nm, Hauttyp V und VI 1064 nm. Die endgültige Wahl trifft bei LaserX die KI-Hautanalyse beim kostenlosen ersten Termin, nicht eine Tabelle.
| Wellenlänge | Hauttypen (Fitzpatrick) | Haartyp laut Hersteller | Typische Zonen |
|---|---|---|---|
| 755 nm | I bis III | flach, hell, dünn | Oberlippe, Wangen, Arme, feiner Nachwuchs |
| 808 nm | I bis IV | tief liegend, dunkel, dick | Achseln, Beine, Rücken, Brust, Intim |
| 940 nm | IV | flach, bei Fototyp IV | alle Zonen bei olivfarbener bis hellbrauner Haut |
| 1064 nm | V bis VI | flach, dunkel; dunkle Hauttypen | alle Zonen bei dunkler Haut, Bart, tiefe Follikel |
Die Tabelle zeigt auch, warum Wellenlänge und Zone zusammen gedacht werden müssen. An einer Person kann das Gesicht mit 755 nm, die Achsel mit 808 nm und der Intimbereich wegen der dickeren Haare ebenfalls mit 808 nm behandelt werden, alles in einem Termin, ohne Gerätewechsel, nur über die Einstellung am Touchscreen. Bei dunkler Haut gilt das Gleiche mit 1064 nm, bei Typ IV je nach Haar mit 808 oder 940 nm.
Zwei Dinge ändert keine Wellenlänge: Blonde, graue, weiße und rote Haare enthalten zu wenig Eumelanin, um auf irgendeine der vier Wellenlängen gut anzusprechen. Und die Zahl der Sitzungen bleibt vom Haarzyklus bestimmt, in der Regel 6 bis 10 im Abstand von 4 bis 8 Wochen, an hormonell geprägten Zonen bis zu 12. Die passende Wellenlänge macht jede Sitzung wirksamer und sicherer, sie ersetzt aber keine Serie.
Ganzjährig behandeln, auch im Sommer?
Der Lumis Pro ist laut Hersteller für alle Hautfototypen und ganzjährig ausgelegt, weil die langen Wellenlängen 940 und 1064 nm auch gebräunte Haut schonend behandeln. Die Sonnenregeln gelten trotzdem: 2 Wochen vor und 4 Wochen nach jeder Sitzung keine direkte Sonne, Lichtschutzfaktor 50 auf behandelten Zonen.
Lange galt: Laser-Haarentfernung ist Wintersache, weil gebräunte Haut mit kurzen Wellenlängen ein Risiko ist. Mit vier Wellenlängen verschiebt sich das Bild. Bräune ist physikalisch nichts anderes als zusätzliches Melanin in der Oberhaut, also vorübergehend ein dunklerer Hauttyp. Genau dafür sind 940 und 1064 nm da. Wer im Sommer mit leichter Bräune kommt, wird deshalb nicht automatisch weggeschickt, sondern mit einer längeren Wellenlänge und angepasster Energie behandelt, wenn die Hautanalyse und der Patchtest das zulassen.
Was „ganzjährig“ nicht heißt: Sonnenbaden zwischen den Terminen. Frisch gebräunte oder gerötete Haut reagiert empfindlicher, und nach der Behandlung ist die Haut einige Wochen lichtempfindlicher als sonst. Deshalb bleiben die Regeln: 2 Wochen vor dem Termin keine direkte Sonne und kein Solarium, 4 Wochen danach ebenfalls nicht, und auf behandelten Zonen konsequent Lichtschutzfaktor 50. Selbstbräuner bitte abwaschen, bevor du kommst, weil die Farbe die Analyse verfälscht.
Der Vorteil der Ganzjahres-Fähigkeit liegt im Timing deiner Serie: Du kannst im Mai starten und im Winter fertig sein, statt bis zum Herbst zu warten und den nächsten Sommer zu verpassen. Mehr dazu im Artikel Wann starten: Sommer oder Winter?.
Ein-Wellenlängen-Geräte im Vergleich: wo der Unterschied liegt
Ein Gerät mit nur einer Wellenlänge ist für einen Teil der Haut- und Haartypen optimiert und muss außerhalb davon die Energie senken oder Kund:innen abweisen. Vier Wellenlängen in einem Kopf behandeln Hauttyp I bis VI und feines bis kräftiges Haar jeweils mit der passenden Einstellung, bei LaserX in Berlin-Steglitz zum Festpreis ab 19 € pro Sitzung im 10er-Paket.
Viele Studios arbeiten mit Geräten, die nur eine Wellenlänge haben, häufig 808 nm oder 755 nm. Das ist kein schlechtes Gerät, sondern ein spezialisiertes. Für mittlere Hauttypen mit dunklem Haar liefert ein gutes 808-nm-System ordentliche Ergebnisse. Die Grenzen zeigen sich an den Rändern: bei sehr heller Haut mit feinem Haar, wo 755 nm besser wäre, und bei dunkler Haut, wo 1064 nm nötig wäre. Dann bleiben dem Studio nur drei Optionen: ablehnen, mit gedrosselter Energie behandeln oder ein zweites Gerät anschaffen.
Manche Systeme kombinieren zwei oder drei Wellenlängen, teils als Mischung in einem Impuls, teils über wechselbare Handstücke. Das ist ein großer Schritt gegenüber einer einzelnen Wellenlänge. Der Unterschied zum Lumis Pro liegt in der Zahl der Optionen und in der Umsetzung: vier einzeln wählbare Wellenlängen in einem Kopf, 6.000 Watt Geräteleistung und 3.000 Watt am Handstück, dazu vier magnetische Wechselaufsätze von 5 mm Durchmesser für Nase, Ohren und Oberlippe bis 12 × 35 mm für Rücken und Beine.
Worauf du beim Vergleich achten solltest, ganz ohne Markennamen: Lass dir sagen, welche Wellenlängen das Gerät hat, ob sie einzeln einstellbar sind, wie gekühlt wird und ob vor der ersten Sitzung eine Hautanalyse mit Patchtest stattfindet. Ein Studio, das diese vier Fragen ohne Zögern beantwortet, nimmt deine Haut ernst. Wie Alexandrit, Nd:YAG und IPL sich grundsätzlich unterscheiden, erklärt der Technik-Vergleich, und was Heimgeräte davon trennt, der Artikel Laser vs. IPL-Heimgeräte.
Bei LaserX in Berlin-Steglitz, im Südwesten der Stadt rund um Rathaus Steglitz und Schloßstraße, kannst du alle vier Wellenlängen an einer kompletten Gratis-Zone kennenlernen. Die 0 €-Probebehandlung umfasst KI-Hautanalyse, Patchtest und die Behandlung, in rund 20 Minuten, ohne Kauf und ohne Abo. Alle Zonenpreise stehen in der Festpreisliste, Details zum Studio unter LaserX Berlin-Steglitz.
Grundlagen: Absorptionsverhalten von Melanin und Wasser im nahen Infrarot aus der dermatologischen Fachliteratur, Fitzpatrick-Skala, Herstellerangaben Beauty Planet GmbH zum Lumis Pro (Stand Oktober 2026). Die Zuordnung von Wellenlängen zu Haut- und Haartypen ist eine Orientierung, die Einstellung im Einzelfall erfolgt nach Hautanalyse und Patchtest durch Personal mit Fachkunde nach § 5 NiSV.
Aus dem Studio
So sieht dein Termin aus
Häufige Fragen
Kurz beantwortet: Wellenlängen bei der Laser-Haarentfernung
Welche Wellenlänge ist bei der Laser-Haarentfernung die beste?
Es gibt keine beste, nur die passende: 755 nm für helle Haut mit feinem Haar, 808 nm für dunkle, kräftige Haare, 940 nm für flache Haare bei Hauttyp IV und 1064 nm für dunkle Haut der Typen V und VI. Der Lumis Pro bei LaserX vereint alle vier in einem Behandlungskopf.
Was ist der Unterschied zwischen 755 nm und 1064 nm?
755 nm wird vom Melanin sehr stark aufgenommen, dringt aber weniger tief ein und belastet dunkle Haut. 1064 nm wird schwächer absorbiert, kommt tiefer und übergeht das Haut-Melanin weitgehend, deshalb ist es die sichere Wahl für dunkle Hauttypen und tief sitzende Haare.
Kann man mit vier Wellenlängen auch im Sommer lasern?
Ja, der Lumis Pro ist laut Hersteller für alle Hautfototypen I bis VI und ganzjährig ausgelegt. Frische Bräune bleibt trotzdem ein Grund für längere Wellenlängen oder einen verschobenen Termin, und Sonne ist 2 Wochen vorher und 4 Wochen danach tabu.
Warum reicht ein Gerät mit nur einer Wellenlänge nicht?
Ein Ein-Wellenlängen-Gerät ist auf einen Teil der Haut- und Haartypen optimiert. Außerhalb davon muss das Studio die Energie senken oder Kund:innen abweisen. Vier Wellenlängen decken Hauttyp I bis VI und feines bis kräftiges Haar ohne Kompromiss ab.
Wird die Wellenlänge während der Behandlung gewechselt?
Ja, sie wird im selben Behandlungskopf ohne Umbau eingestellt. An einer Person können verschiedene Zonen mit verschiedenen Wellenlängen behandelt werden, etwa das Gesicht mit 755 nm und der Intimbereich mit 808 nm.
Welche Wellenlänge nutzt LaserX in Berlin-Steglitz für mich?
Das entscheidet die KI-Hautanalyse beim kostenlosen ersten Termin, nicht eine Pauschale. Der Analysator liest Hautfototyp und Haardichte per Kamera aus, danach werden Wellenlänge, Pulsdauer und Energie individuell gesetzt und per Patchtest geprüft.
Selbst erleben statt weiterlesen
0 € Probebehandlung in Berlin-Steglitz
Hautanalyse, Patchtest und eine Gratis-Zone in Steglitz, ohne Kauf, ohne Abo, ohne Verpflichtung.





