Neu in Steglitz

Magazin · Hautwissen · Stand: Oktober 2026

Hauttypen nach Fitzpatrick: Welche Wellenlänge passt zu deiner Haut?

Ob eine Laser-Haarentfernung sicher und wirksam ist, hängt zuerst von deiner Haut ab, nicht vom Gerät. Die Fitzpatrick-Skala teilt Haut in sechs Typen ein, und jeder Typ braucht eine andere Wellenlänge. Hier findest du die Einteilung, einen ehrlichen Selbsttest und die Antwort, was bei dunkler Haut und Bräune gilt.

Von der LaserX Redaktion · fachlich geprüft nach NiSV-Fachkunde-Standard · Oktober 2026

Hautwissen Hauttypen nach Fitzpatrick

Was ist die Fitzpatrick-Skala und warum zählt sie beim Lasern?

Die Fitzpatrick-Skala teilt Haut in sechs Fototypen von I (sehr hell, verbrennt immer) bis VI (tief pigmentiert, verbrennt praktisch nie) ein. Bei der Laser-Haarentfernung bestimmt der Fototyp, wie viel Melanin in der Oberhaut mit dem Haar um die Lichtenergie konkurriert, und damit, welche Wellenlänge und Energie sicher sind.

Entwickelt hat die Skala der amerikanische Dermatologe Thomas Fitzpatrick im Jahr 1975, ursprünglich, um die Dosis bei Lichttherapien an die Haut anzupassen. Die Idee war einfach: Statt die Hautfarbe zu beschreiben, fragt man, wie die Haut auf Sonne reagiert. Verbrennt sie, bräunt sie, oder beides? Aus dieser Reaktion ergibt sich eine Einteilung, die bis heute in der Dermatologie und in jedem seriösen Laserstudio benutzt wird.

Für die dauerhafte1 Haarentfernung ist die Skala so wichtig, weil der Laser auf Melanin zielt, und Melanin sitzt nicht nur im Haar, sondern auch in der Oberhaut. Je höher der Fototyp, desto mehr Melanin steckt in der Haut, desto mehr Lichtenergie bleibt dort hängen statt in der Haarwurzel. Die Wellenlänge, die bei Typ II perfekt wirkt, kann bei Typ V die Haut verletzen. Der Hauttyp ist deshalb die erste Information, die vor jeder Einstellung des Geräts feststehen muss.

Wie der Laser grundsätzlich arbeitet, Melanin, Haarzyklus und selektive Photothermolyse, erklärt der Artikel Wie funktioniert Laser-Haarentfernung?. Hier geht es um deine Haut.

Die sechs Hauttypen im Überblick

Typ I verbrennt immer und bräunt nie, Typ II verbrennt leicht und bräunt kaum, Typ III verbrennt gelegentlich und bräunt langsam, Typ IV verbrennt selten und bräunt gut, Typ V verbrennt sehr selten und bräunt stark, Typ VI verbrennt praktisch nie und ist tief pigmentiert.

FototypHaut ohne SonneReaktion auf SonneTypische Merkmale
Isehr hell, oft Sommersprossenverbrennt immer, bräunt niehäufig rötliches oder sehr helles Haar, helle Augen
IIhellverbrennt leicht, bräunt minimaloft blondes bis hellbraunes Haar, helle Augen
IIIhell bis leicht getöntverbrennt gelegentlich, bräunt langsammittelbraunes Haar, Augenfarbe gemischt
IVolivfarben bis hellbraunverbrennt selten, bräunt gutdunkelbraunes Haar, dunkle Augen
Vbraunverbrennt sehr selten, bräunt starkdunkelbraunes bis schwarzes Haar, dunkle Augen
VIdunkelbraun bis schwarzverbrennt praktisch nieschwarzes Haar, dunkle Augen

Die Merkmale in der letzten Spalte sind Hinweise, keine Regeln. Es gibt Menschen mit dunklem Haar und Typ-II-Haut, die sofort verbrennt, und Menschen mit heller Haarfarbe, die gut bräunen. Entscheidend ist immer die Reaktion der Haut auf Sonne, nicht die Haar- oder Augenfarbe.

In Deutschland sind die Typen II und III am häufigsten, Typ I ist seltener als viele denken, und die Typen IV bis VI sind in einer Stadt wie Berlin fest zum Alltag eines Laserstudios geworden. Ein Gerät, das nur die hellen Typen bedient, lässt einen großen Teil der Menschen außen vor.

Hauttypen nach Fitzpatrick · LaserX

Selbsttest: Welcher Hauttyp bin ich?

Als Orientierung beantworten die meisten ihren Fototyp mit drei Fragen: Wie reagiert deine ungebräunte Haut auf die erste starke Sonne im Jahr, wie schnell wird sie braun, und wie hell ist die Haut an Stellen, die nie Sonne sehen? Verlässlich wird die Einstufung erst mit der Kamera-Analyse beim ersten Termin.

Nimm dir eine Minute und denke an den ersten sonnigen Tag im Frühjahr, an dem du eine halbe Stunde ohne Schutz draußen warst:

  • Du bekommst sofort einen Sonnenbrand und wirst danach nicht braun, sondern höchstens rot und schälst dich: wahrscheinlich Typ I.
  • Du verbrennst leicht und wirst nur langsam, höchstens leicht braun: wahrscheinlich Typ II.
  • Du verbrennst manchmal, wirst aber nach einigen Tagen sichtbar braun: wahrscheinlich Typ III.
  • Du verbrennst selten und wirst schnell und gleichmäßig braun: wahrscheinlich Typ IV.
  • Du verbrennst so gut wie nie, deine Haut ist auch ohne Sonne braun und wird in der Sonne deutlich dunkler: wahrscheinlich Typ V.
  • Deine Haut ist dunkelbraun bis schwarz, ein Sonnenbrand ist für dich praktisch unbekannt: Typ VI.

Ergänzend hilft der Blick auf Stellen, die nie Sonne bekommen, etwa die Innenseite des Oberarms: Dort siehst du deinen Grundton ohne Bräune. Haar- und Augenfarbe sind Zusatzhinweise, mehr nicht. Wer unsicher zwischen zwei Typen schwankt, liegt meist an der Grenze, und genau dort ist die Messung wichtiger als die Schätzung.

Der Selbsttest hat eine typische Fehlerquelle: Viele unterschätzen ihren Typ, weil sie sich an die gebräunte Sommerhaut erinnern, oder überschätzen ihn, weil sie an den einen schlimmen Sonnenbrand im Urlaub denken. Beim Lasern zählt der aktuelle Zustand deiner Haut am Tag der Behandlung, inklusive Bräune, und den misst der Analysator, nicht die Erinnerung.

Welche Wellenlänge passt zu welchem Hauttyp?

Als Orientierung: Typ I bis III wird mit 755 oder 808 nm behandelt, Typ IV je nach Haar mit 808 oder 940 nm, Typ V und VI mit 1064 nm. Der Lumis Pro bei LaserX vereint alle vier Wellenlängen in einem Kopf, die Einstellung folgt der Hautanalyse, nicht einer Tabelle.

Die Logik dahinter ist die Konkurrenz um das Licht. Kurze Wellenlängen wie 755 nm werden vom Melanin sehr stark aufgenommen, vom Haar genauso wie von der Haut. Bei heller Haut ist das ideal: wenig Haut-Melanin, viel Haar-Melanin, das Licht landet im Haar. Je dunkler die Haut, desto mehr Energie bleibt in der Oberhaut, und desto länger muss die Wellenlänge werden, damit die Oberhaut das Licht passieren lässt.

Bei Typ I bis III ist deshalb 755 nm die Wahl für feine, helle Haare und 808 nm für dunkle, kräftige. Typ IV ist die Übergangszone: Dicke, dunkle Haare vertragen oft noch 808 nm, bei flachen Haaren ist 940 nm die schonendere Lösung, die laut Hersteller genau für diesen Fototyp gedacht ist. Typ V und VI werden mit 1064 nm behandelt, einer Wellenlänge, die vom Haut-Melanin nur moderat aufgenommen wird und tiefer in die Haut eindringt.

Zur Wellenlänge kommen Pulsdauer und Energie. Dunklere Haut wird in der Regel mit längeren Impulsen behandelt, damit die Oberhaut zwischen den Energieportionen Wärme abgeben kann, und die Energie wird vorsichtiger gewählt und über die Serie angepasst. Die Details zu allen vier Wellenlängen und ihren Stärken findest du im Artikel Vier Wellenlängen: 755, 808, 940 und 1064 nm, die technischen Daten auf der Technologie-Seite.

Dunkle Haut lasern: sicher mit 940 und 1064 nm

Dunkle Haut der Fototypen V und VI ist mit 1064 nm sicher behandelbar, weil diese Wellenlänge das Melanin der Oberhaut weitgehend übergeht und die Haarwurzel in der Tiefe erreicht. Mit Kontaktkühlung bis −18 °C, längerer Pulsdauer und einem Patchtest vor der ersten Sitzung ist Laser-Haarentfernung bei dunkler Haut in Berlin-Steglitz Alltag.

Lange hieß es, dunkle Haut könne nicht gelasert werden. Das stimmte für Geräte mit kurzen Wellenlängen und für IPL-Blitzlampen, deren breites Spektrum in dunkler Haut zu viel Energie an der Oberfläche lässt. Mit 1064 nm hat sich das geändert. Die Wellenlänge, klassisch vom Nd:YAG-Laser bekannt, wird vom Melanin nur moderat absorbiert, deshalb kommt das Licht durch die pigmentierte Oberhaut hindurch und wirkt erst in der Tiefe, wo die Wurzel sitzt.

Dunkle Haut hat dabei sogar einen Vorteil: Die Haare sind meist dunkel und kräftig, also genau das Ziel, das 1064 nm braucht. Was fehlt, ist der große Kontrast zwischen Haar und Haut, und den ersetzt die Technik durch Wellenlänge, Kühlung und Pulsdauer. Für Typ IV mit flacheren Haaren schließt 940 nm die Lücke zwischen 808 und 1064 nm.

Zwei Dinge gehören bei dunkler Haut zwingend dazu: der Patchtest, bei dem einige Impulse an einer kleinen Stelle gesetzt und die Reaktion der Haut abgewartet wird, und die konsequente Kühlung der Kontaktfläche. Ohne beides würde kein seriöses Studio arbeiten. Mit beidem lassen sich Achseln, Intimbereich, Beine oder die Bartkante bei Männern mit dunkler Haut zuverlässig behandeln. Gerade die Bartkante ist ein häufiger Grund, weil eingewachsene Haare und Rasurpickel bei krausem, kräftigem Haar besonders oft auftreten.

Bräune, Selbstbräuner und Sonne: was der Hauttyp nicht verrät

Bräune ist zusätzliches Melanin in der Oberhaut und macht die Haut vorübergehend zu einem dunkleren Fototyp. Deshalb gilt: 2 Wochen vor und 4 Wochen nach jeder Sitzung keine direkte Sonne und kein Solarium, Lichtschutzfaktor 50 auf behandelten Zonen, Selbstbräuner vor dem Termin entfernen.

Dein Fototyp ist eine Eigenschaft, Bräune ist ein Zustand. Eine Typ-II-Haut nach zwei Wochen Strandurlaub verhält sich gegenüber dem Laser kurzzeitig wie Typ III oder IV: mehr Melanin in der Oberhaut, mehr Energie bleibt dort hängen. Das Gerät weiß das nicht von allein, deshalb wird der aktuelle Zustand am Behandlungstag gemessen. Beim Lumis Pro übernimmt das der KI-Hautanalysator, der den Fototyp per Kamera an der zu behandelnden Zone bestimmt, und nicht an der Stirn oder aus der Erinnerung.

Mit vier Wellenlängen ist leichte Bräune kein Ausschlussgrund mehr, sondern eine Einstellungsfrage: längere Wellenlänge, angepasste Energie, Patchtest. Der Lumis Pro ist laut Hersteller für alle Fototypen und ganzjährig ausgelegt. Trotzdem bleibt frisch gebräunte oder gerötete Haut empfindlicher, und Haut nach einer Laser-Sitzung reagiert einige Wochen stärker auf Licht. Daraus folgen die Regeln: 2 Wochen vorher keine direkte Sonne, 4 Wochen danach ebenfalls nicht, dazwischen Lichtschutzfaktor 50 auf allen behandelten Zonen.

Selbstbräuner ist ein Sonderfall. Er färbt nur die oberste Hornschicht und enthält kein Melanin, verfälscht aber die Kamera-Messung und kann Energie an der Oberfläche aufnehmen. Darum bitte einige Tage vor dem Termin absetzen und die Zone gründlich reinigen. Wann der beste Startzeitpunkt für deine Serie ist, erklärt der Artikel Sommer oder Winter: Wann starten?.

Risiken, die vom Hauttyp abhängen, und wie der Patchtest sie senkt

Typische Nebenwirkungen sind Rötung und leichte Schwellung um die Follikel, die nach Stunden abklingen. Bei falscher Wellenlänge oder zu hoher Energie drohen vor allem bei dunkler Haut Verbrennungen und Pigmentverschiebungen, bei heller Haut sonnenbrandartige Reaktionen. Patchtest, passende Wellenlänge und Kühlung senken dieses Risiko deutlich.

Ehrlichkeit gehört dazu: Laser-Haarentfernung ist ein Eingriff mit Licht und Wärme, und sie hat Nebenwirkungen. Die harmlosen sind häufig und normal: Rötung, ein Gefühl wie nach leichtem Sonnenbrand, kleine Schwellungen rund um die Haarfollikel. Sie zeigen, dass Energie angekommen ist, und verschwinden innerhalb von Stunden bis zu einem Tag.

Die ernsteren Reaktionen hängen stark vom Hauttyp ab. Bei den Typen IV bis VI können zu kurze Wellenlängen oder zu hohe Energie die Oberhaut überhitzen. Mögliche Folgen sind Verbrennungen, dunkle Flecken (Hyperpigmentierung) oder helle Flecken (Hypopigmentierung), die Wochen bis Monate brauchen, um zu verblassen, und in seltenen Fällen bleiben. Bei sehr heller Haut ist das Pigmentrisiko geringer, dafür reagiert sie schneller mit Rötung und Blasen, wenn die Energie zu hoch gewählt wird. Selten beschrieben ist außerdem ein paradoxer Mehrwuchs feiner Haare am Rand der Behandlungszone, vor allem bei zu niedriger Energie an Gesicht und Hals.

Genau gegen diese Risiken gibt es den Patchtest. Vor der ersten vollständigen Behandlung werden an einer kleinen Stelle einige Impulse mit der geplanten Einstellung gesetzt. Die Reaktion zeigt, ob Wellenlänge und Energie zu deiner Haut passen, bevor eine ganze Zone behandelt wird. Dazu kommt die Kontaktkühlung bis −18 °C, die die Oberhaut vor, während und nach dem Impuls schützt, und die Fachkunde des Personals nach § 5 NiSV, die in Deutschland für Laser-Behandlungen vorgeschrieben ist. Wer dir einen Laser ohne Patchtest und ohne Frage nach deinem Hauttyp anbietet, nimmt deine Haut nicht ernst.

KI-Hautanalyse statt Schätzung: so bestimmen wir deinen Typ in Berlin-Steglitz

Bei LaserX in Berlin-Steglitz bestimmt der KI-Haar- und Hautanalysator des Lumis Pro deinen Fototyp und deine Haardichte per Kamera direkt an der Behandlungszone. Das passiert beim kostenlosen ersten Termin, zusammen mit Patchtest und einer kompletten Gratis-Zone, in rund 20 Minuten, ohne Kauf und ohne Abo.

Der Analysator ist ein kleiner Kamerastift, der auf die Haut gesetzt wird. Er liest den Hautfototyp aus, erfasst die Dichte und Stärke der Haare und dokumentiert die Ausgangslage per Foto. Auf dieser Grundlage stellt das Team Wellenlänge, Pulsdauer und Energie ein, prüft die Einstellung im Patchtest und behandelt dann die Probezone. Das ersetzt die Schätzung mit dem bloßen Auge, die bei Grenzfällen zwischen zwei Typen und bei Bräune schnell danebenliegt. Wie die Analyse im Detail funktioniert und was mit den Fotos passiert, erklärt der Artikel KI-Hautanalyse vor der Laser-Haarentfernung.

Als Gratis-Probezone kannst du bei Damen zwischen Achseln, Bikinizone, Intim komplett, Hals, Kinn, Nacken und Wangen wählen, bei Herren zwischen Achseln, Hals, Kinn, Nacken und Wangen. Danach gilt die Festpreisliste: im 10er-Paket ab 19 € pro Sitzung für Oberlippe, Kinn, Wangen, Nacken, Bartkante oder Füße, Achseln ab 24 €, Beine komplett ab 90 €. Alle Zonen stehen unter Preise, das Studio im Südwesten Berlins, gut erreichbar mit S1, U9 und den Bussen M48, M85 und X83, unter LaserX Berlin-Steglitz.

Egal ob Typ I oder Typ VI: Die 0 €-Probebehandlung ist der sicherste Weg, herauszufinden, wie deine Haut auf den Laser reagiert, bevor du dich für eine Serie entscheidest.

Grundlagen: Fitzpatrick-Skala (Thomas B. Fitzpatrick, 1975), dermatologische Fachliteratur zu Melanin-Absorption und Nebenwirkungen der Laser-Haarentfernung, Herstellerangaben Beauty Planet GmbH zum Lumis Pro (Stand Oktober 2026), § 5 NiSV. Der Selbsttest ist eine Orientierung und ersetzt keine Hautanalyse vor Ort.

Aus dem Studio

So sieht dein Termin aus

KI-Hautanalyse mit dem Kamera-Stift vor der Behandlung · KI-generiert
KI-Hautanalysevor jeder ersten Sitzung
Behandlung am Bein mit dem Lumis Pro auf der Liege im Studio · KI-generiert
Beine45 Minuten, Kühlung inklusive
Kundin bei der Laser-Haarentfernung an den Achseln mit dem Lumis Pro · KI-generiert
Achseln10 Minuten pro Sitzung
Kunde bei der Laser-Haarentfernung am Rücken, Lumis Pro neben der Liege · KI-generiert
Rückenauch für dunkle Haut
Handstück des Lumis Pro mit Kontaktkühlung auf der Wade · KI-generiert
Kühlung bis −18 °Cbei jedem Impuls
Glückliche Kundin mit glatten Beinen im Sommerkleid vor dem Studio · KI-generiert
Glatt in den Sommernach 6 bis 10 Sitzungen

Häufige Fragen

Kurz beantwortet: Hauttypen und Laser-Haarentfernung

Was ist die Fitzpatrick-Skala?

Eine Einteilung der Haut in sechs Fototypen nach ihrer Reaktion auf Sonne: Typ I verbrennt immer und bräunt nie, Typ VI verbrennt praktisch nie und ist tief pigmentiert. Die Skala wurde 1975 vom Dermatologen Thomas Fitzpatrick entwickelt und ist bis heute die Grundlage für Laser-Einstellungen.

Welcher Hauttyp eignet sich am besten für die Laser-Haarentfernung?

Am einfachsten ist die Kombination aus heller Haut (Typ I bis III) und dunklem Haar, weil der Kontrast groß ist. Mit den langen Wellenlängen 940 und 1064 nm sind aber auch Typ IV bis VI sicher behandelbar, der Lumis Pro bei LaserX deckt alle sechs Typen ab.

Kann man dunkle Haut lasern?

Ja. Dunkle Haut der Typen V und VI wird mit 1064 nm behandelt, einer Wellenlänge, die das Melanin der Oberhaut weitgehend übergeht und die Wurzel in der Tiefe erreicht. Kurze Wellenlängen wie 755 nm sind hier nicht geeignet.

Darf ich gebräunt zur Laser-Haarentfernung?

Frische Bräune macht die Haut vorübergehend zu einem dunkleren Typ. Bei LaserX wird dann mit längerer Wellenlänge und angepasster Energie gearbeitet, wenn Analyse und Patchtest das zulassen. Sonne ist 2 Wochen vorher und 4 Wochen danach tabu, Selbstbräuner bitte vorher entfernen.

Wie finde ich meinen Hauttyp heraus?

Als Orientierung hilft der Selbsttest mit Fragen zu Sonnenbrand, Bräunung, Augen- und Haarfarbe. Verlässlich wird es mit dem KI-Hautanalysator, der beim kostenlosen ersten Termin in Berlin-Steglitz den Fototyp per Kamera misst.

Welche Risiken hängen vom Hauttyp ab?

Bei dunkler Haut steigt mit falscher Wellenlänge das Risiko für Verbrennungen und Pigmentverschiebungen, bei sehr heller Haut sind sonnenbrandartige Rötungen möglich. Beides lässt sich durch passende Wellenlänge, Kühlung bis −18 °C und einen Patchtest vor der ersten Sitzung stark senken.

Selbst erleben statt weiterlesen

0 € Probebehandlung in Berlin-Steglitz

Hautanalyse, Patchtest und eine Gratis-Zone in Steglitz, ohne Kauf, ohne Abo, ohne Verpflichtung.